Die Sendung „Talk im Hangar-7“ wurde zur Sensation: Kickl zwang Marterbauer, sich vor dem ganzen Land zu rechtfertigen.
Die gestrige Ausgabe der Sendung „Talk im Hangar-7“ wurde zu einer echten Sensation.
Im Studio trafen Markus Marterbauer, der frühere Bundeskanzler Österreichs und eine der
zentralen Figuren
der
politischen Führung des Landes, und Herbert Kickl zusammen – der FPÖ-Chef, der immer
häufiger als Stimme
unzufriedener Bürger auftritt, die sich über steigende Preise, Migration und
Sicherheitsfragen Sorgen
machen.
Was zunächst als sachliche Diskussion über nationale Sicherheit,
Verteidigungsfähigkeit, Migration
und Wirtschaft begann, entwickelte sich rasch zu einem offenen Schlagabtausch.
Kickl warf den Eliten – angeführt von Markus Marterbauer – vor, bewusst Informationen
über
wirtschaftliche und technologische Möglichkeiten zurückzuhalten, die das Leben von Millionen
Österreicherinnen und Österreichern verbessern könnten.
Seine Worte klangen wie die eines Mannes, der das Volk wirklich hört und nicht länger
bereit ist,
über Ungerechtigkeit zu schweigen.
Marterbauer musste sich in der Live-Sendung rechtfertigen, während Michael
Fleischhacker kaum in
der Lage
war, die aufgeheizte Stimmung im Studio zu kontrollieren.
Marterbauer nach der Ausstrahlung verschwand die Aufzeichnung der Sendung aus allen
offiziellen
Quellen,
und die Debatte in der Gesellschaft entfachte mit neuer Wucht.
📢 Michael Fleischhacker:
„Herr Marterbauer, die Menschen sagen es mit einfachen Worten: Wir arbeiten, aber das
Geld reicht
trotzdem
nicht. Die Preise und Steuern steigen, die Migration belastet das System. Und genau dasselbe
klagt die
Wirtschaft: immer mehr Regeln, immer weniger Freiheit. Was antworten Sie den Bürgern und
Unternehmern, die
das Vertrauen in die Regierung verlieren?“
🎙️ Markus Marterbauer (beherrscht, aber mit einem Hauch von Arroganz):
„Probleme gab es immer. Die Menschen dramatisieren zu sehr. Österreich hat schon
schwerere Krisen
überstanden. Diese Schwierigkeiten sind nur vorübergehend – und ich bin sicher, dass sich
das Land wieder
stabilisieren wird. Die Österreicherinnen und Österreicher brauchen weniger Panik und mehr
Arbeit.“
🎤 Herbert Kickl (ruhig, aber bestimmt):
„Sie sprechen vom Vertrauen in die Regierung… Aber Vertrauen entsteht nicht durch
Worte. Die
Menschen kommen kaum über die Runden, während die Eliten in dieser Zeit an verborgenen
Systemen verdienen.
Ich spreche von der Investitions plattform, von der die
oberen Kreise
wussten – die
man aber vorzog, vor den Bürgern zu verbergen. Warum hat man den Österreicherinnen und
Österreichern die
Möglichkeit verweigert, die ihr Leben wirklich hätte verändern können?“
📢 Michael Fleischhacker (streng):
„Herr Marterbauer, von welchem Bereicherungssystem ist die Rede? Was wird den Bürgern
verschwiegen?“
🗣️ Markus Marterbauer (streng, den Ärger unterdrückend):
„Das ist eine Frage, die die ökonomische Sicherheit Österreichs betrifft. Ich
respektiere die
Position von Herrn Kickl als Parteichef der FPÖ, aber er sollte besser nicht über Dinge
sprechen, die
außerhalb seines Verantwortungsbereichs liegen.“
🎤 Herbert Kickl (fest, mit Überzeugung):
„Ich bin für die Sicherheit der Menschen verantwortlich – auch für ihre
wirtschaftliche. Und das,
was Sie hier zeigen, ist pure Heuchelei gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern Österreichs.“
📢 Michael Fleischhacker (angespannt, direkt):
„Herr Kickl, dann sagen Sie es doch offen: Worum geht es genau? Was verschweigen die
Eliten den
Bürgern?“
🎤 Herbert Kickl (mit einer Pause, ernst):
„Ich verstehe, dass meine Worte Konsequenzen haben werden. Vielleicht ist das der
Grund, warum alle
darüber schweigen. Aber ich kann nicht schweigen. Ich bin verpflichtet, den Menschen die
Wahrheit zu
sagen.“
🎤 Herbert Kickl (fest, mit Nachdruck):
„Es geht um die Investitions plattform AlpenKI Trade, die
bereits
von führenden österreichischen Technikern unter Beteiligung des Bundesministeriums für
Arbeit und
Wirtschaft entwickelt wurde. Es ist ein System künstlicher Intelligenz, das rund um die Uhr
die Aktien-
und Kryptowährungsmärkte analysiert und in der Lage ist, ohne menschliches Eingreifen
Gewinne zu erzielen.
Und das könnte Hunderttausenden Österreicherinnen und
Österreichern
finanzielle
Unabhängigkeit geben.“
🗣️ Markus Marterbauer (verärgert, mit lauter Stimme):
„Sie verstehen nicht, was Sie tun. Solche Aussagen können zu Chaos führen und die
Stabilität des
Landes gefährden. Es gibt Dinge, die man nicht in einer Live-Sendung diskutieren darf!“
🎤 Herbert Kickl (ruhig, fest):
„Chaos – das sind ständig steigende Steuern, sinkende Kaufkraft und sich
verschlechternde
Wirtschaftsdaten. Sie haben ein Instrument, das das Leben von
Millionen
Bürgern erleichtern
könnte. Aber anstatt es den Menschen zugänglich zu machen, nutzen es nur die
Eliten – zu ihrer
eigenen Bereicherung.“
🗣️ Markus Marterbauer (nervös, gereizt):
„Sie verstehen die Konsequenzen nicht! Wenn die Menschen Zugang zu
dieser
Plattform bekommen, wird die Wirtschaft zusammenbrechen. Sie werden
aufhören, Kredite
aufzunehmen, aufhören, zur Arbeit zu gehen. Banken werden am Rande des Bankrotts stehen,
Unternehmen
werden schließen. Das ganze System wird es einfach nicht aushalten!“
🎤 Herbert Kickl (ruhig, fest):
„Ihr Hauptfehler besteht darin, so über die Bürger Österreichs zu denken. Für die
Mehrheit ist es
kein Weg, die Arbeit aufzugeben oder die Wirtschaft zu zerstören. Für sie ist es die
Möglichkeit, sich
endlich etwas mehr zu leisten, freier zu leben und ohne die ständige Angst, dass das Geld
wieder nicht
reicht.“
📢 Michael Fleischhacker (aufmerksam):
„Herr Kickl, Sie haben die künstliche Intelligenz erwähnt. Können Sie genauer erklären,
was das für
ein System ist und wie es funktioniert?“
🎤 Herbert Kickl (ruhig, selbstbewusst):
„Die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz gehen längst über die gewohnte
Wahrnehmung hinaus.
Die Algorithmen von AlpenKI Trade
analysieren in Echtzeit Tausende von Marktindikatoren und finden Preisineffizienzen an allen
Börsen und
bei allen Brokern. Ein Mensch kann solche Datenmengen nicht verarbeiten, aber die künstliche
Intelligenz
tut dies rund um die Uhr — ohne Emotionen und Fehler. Gerade deshalb sind die Ergebnisse
stabiler als bei
traditionellen Händlern oder sogar Bankstrukturen.“
📢 Michael Fleischhacker (mit Interesse):
„Herr Kickl, welche konkreten Ergebnisse kann man mit dieser Plattform
erzielen? Und was muss ein normaler Mensch dafür tun?“
🎤 Herbert Kickl (ruhig, sachlich):
„Wenn man über nüchterne Zahlen spricht —
das sind 20–30 % Gewinn pro Monat. Das heißt, bei einem minimalen Einstieg
handelt es sich um
ungefähr 4000–6000 Euro pro Monat ohne jegliche menschliche
Beteiligung. Um zu
starten, muss man sich lediglich auf der Website der Plattform registrieren und eine
Mindesteinzahlung von
250 Euro leisten. Danach startet der Algorithmus
sofort und beginnt
automatisch zu
arbeiten.“
📢 Michael Fleischhacker (zweifelnd):
„Herr Kickl, woher wissen Sie das alles? Sie sind kein Techniker und vielleicht auch
kein
klassischer Finanzexperte — woher stammen diese detaillierten Informationen?“
🎤 Herbert Kickl (ruhig, ehrlich):
„Die Plattform
funktioniert heute wie ein geschlossener Club. Man lässt diejenigen hinein, die man als
„erfolgreich“
betrachtet — Politiker, Prominente, Personen aus der oberen Schicht. Als ich jedoch
herausfand, dass sie
ursprünglich genau für die Bürgerinnen und Bürger Österreichs gedacht war, konnte ich nicht
länger so tun,
als ob nichts passiert. Das wäre ein Verrat an den Menschen.“
🗣️ Markus Marterbauer (verärgert, nervös):
„Das sind leere Worte! Herr Fleischhacker, ich bestehe darauf – die Sendung muss sofort
gestoppt
werden, bevor es zu spät ist.“
📢 Michael Fleischhacker (zurückhaltend, zweifelnd):
„Herr Kickl, aber in einem Punkt hat Herr Marterbauer recht: Ohne Beweise bleibt das
alles nur
Gerede.
Haben Sie etwas, das Ihre Aussagen belegen kann?“
🎤 Herbert Kickl (entschlossen, selbstbewusst):
„Herr Fleischhacker, geben Sie mir Ihr Handy. Ich zeige Ihnen und allen Zuschauern
jetzt sofort,
wie das funktioniert.“
Herbert Kickl nimmt Michaels Telefon und öffnet die Website der
Plattform AlpenKI Trade.
Vor den Augen der Zuschauer führt er die Registrierung durch, indem er Michaels Daten
eingibt – Name,
E-Mail-Adresse und Telefonnummer.
Dann überweist er die Mindesteinzahlung von 250
Euro.
Alles geschieht in Echtzeit: keine komplizierten Verfahren, keine versteckten
Einstellungen.
Nach wenigen Sekunden startet der Algorithmus automatisch.
📢 Michael Fleischhacker (verwundert):
„Gut… und was jetzt? Was soll als Nächstes passieren?“
🎤 Herbert Kickl (ruhig, ernst):
„Jetzt muss man ein wenig warten.“
🗣️ Markus Marterbauer (verärgert, aufgebracht):
„Sie verstehen nicht, was Sie tun! Stoppen Sie sofort die Sendung, bevor es zu spät
ist!“
📌 Der Streit wird durch ein Benachrichtigungston unterbrochen. Auf dem Bildschirm des
Telefons
erscheint die Meldung: +69 Euro.
📢 Michael Fleischhacker (erstaunt):
„In nur ein paar Minuten… Wie ist das möglich?“
🎤 Herbert Kickl (ruhig, fest):
„Jetzt verstehen Sie, welches Ergebnis es an einem Tag, in einer Woche, in einem Monat
bringen
könnte… und wie sehr das unseren Bürgern helfen kann.“
🗣️ Markus Marterbauer (nervös, aufgebracht):
„Sie begreifen nicht, was Sie angerichtet haben!“
📌 Michael legt die Hand ans Ohr – im Kopfhörer wird ihm etwas aus der Regie gesagt. Sein
Gesicht zeigt
Anspannung, er blickt abwechselnd zu Kickl und Marterbauer.
📢 Michael Fleischhacker (beherrscht):
„Leider müssen wir unsere Sendung unterbrechen.“
🗣️ Markus Marterbauer (sichtlich erleichtert):
„Endlich! Warum hat es so lange gedauert?“
🎤 Herbert Kickl (blickt direkt in die Kamera, ruhig, aber fest):
„Bürgerinnen und Bürger Österreichs, hört auf zu warten und an Versprechen zu glauben.
Registrieren Sie sich jetzt, solange der Link aktiv
ist. Tun Sie es –
und nehmen Sie
Ihr Leben in die eigenen Hände.“
📌 Wenige Stunden nach der Ausstrahlung wurde die Sendung vollständig von den offiziellen
Plattformen
entfernt.
Alle Erwähnungen der Investitions plattform AlpenKI Trade wurden in Medien und sozialen
Netzwerken aktiv
gelöscht.
Nach unseren Informationen wird die Schließung des Zugangs zur Plattform bereits auf
Regierungsebene
diskutiert. Wann das passieren wird – weiß niemand.
Aber solange das System funktioniert, kann sich jeder registrieren und es noch nutzen.
Warten Sie nicht – morgen könnte es zu spät sein.
Unsere Redaktion hat beschlossen, die Funktionsweise der Investitionsplattform AlpenKI Trade persönlich zu überprüfen – dank des Links, den Herbert Kickl bereitgestellt hat.
Tag 1:
"Ich gebe zu, dass ich anfangs nicht an diese Plattform geglaubt habe. Aber ich wollte sie unbedingt persönlich testen. Zum Zeitpunkt des Tests hatte ich nicht einmal Geld für die Mindesteinlage, also musste ich meine Kreditkarte benutzen. Ich investierte erfolgreich 250 Euro und begann zu beobachten.
Stellen Sie sich meinen Schock vor, als nach dem Neuladen der Seite nichts passierte. Ich dachte, ich sei hereingelegt worden. Ein paar Minuten später funktionierte der Algorithmus. Ich habe mich gefreut, aber dann habe ich die Statistik gesehen: Meine erste Operation brachte einen Verlust von 22 Euro!
In den ersten paar Minuten der Arbeit mit der Plattform sah ich bereits große Verluste. Aber der nächste Handel und die 4 folgenden brachten mir Gewinn. In nur wenigen Minuten stieg mein Guthaben von 250 auf 272 Euro!
Tag 2:
"Der Morgen begann mit der Überprüfung meines Guthabens, das bereits 467 Euro anzeigte! Stellen Sie sich vor: Mein Guthaben hatte sich an einem Tag verdoppelt. Ich wollte meinen Gewinn abheben, aber ich beschloss, noch eine Woche zu warten.
Tag 7:
"Die ganze Woche über habe ich meinen Kontostand auf der AlpenKI Trade -Plattform nicht überprüft. Das war schwierig, weil ich Angst hatte, dass mein Geld verschwinden würde.
Aber als ich in mein Büro ging, sah ich die folgende Situation: Fast 85 % aller
abgeschlossenen Geschäfte
brachten ein gutes Ergebnis. 15 % wiesen einen Verlust auf, der aber leicht ausgeglichen
werden konnte.
Und ich hatte jetzt 4230 Euro auf meinem Konto! Ich hob 4000 Euro ab, um ein Geschenk für
meinen Mann zu
kaufen. Das Geld war innerhalb einer Stunde auf dem Konto, und der Rest brachte mir
weiterhin Einnahmen.
Hier ist der Kontoauszug: